Pressespiegel 2009
- Lieber Probleme lösen, als damit Politik machen: Prof. Dr. Ulrich Rudolph (UFSP Asien und Europa) fordert nach dem Minarettverbot einen "Runden Tisch".
In: UZH News (15. Dezember 2009)
- Viel Schaden angerichtet: Prof. Dr. Bettina Dennerlein (UFSP Asien und Europa) hält es für problematisch einen Zusammenhang zwischen Minaretten und Frauenunterdrückung herzustellen.
In: UZH News (8. Dezember 2009)
- Wo Iran, Japan und Tibet Tür an Tür liegen: Das Unijournal stellt das neu eingeführte strukturierte Doktoratsprogramm des UFSP Asien und Europa vor.
- Die Koreanistik erwacht: Erstmals seit 1988 bietet das Ostasiatische Seminar der Universität Zürich eine Vorlesungsreihe zu Korea an.
In: UZH News (13. Oktober 2009)
- Hybride Moderne: Der Assistenzprofessor des UFSP Asien und Europa Sven Trakulhun in einem Interview zum Thema der kürzlich veranstalteten Konferenz „Varieties of Modernity?“.
In: UZH News (29. September 2009)
- Können Buddhisten modern sein? Bericht über die Konferenz "Variety of
Modernity?", welche im September 2009 vom UFSP Asien und Europa
veranstaltet wurde.
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Grinsende Sarden. Alfred Hirt, Postdoc am UFSP Asien und Europa, relativiert neueste botanische Erkenntnisse zum mediterranen Totenkult aus althistorischer Perspektive.
- Zwei neue Gesichter am UFSP Asien und Europa. Die Islamwissenschaftlerin Bettina Dennerlein und der Asienhistoriker Sven Trakulhun stellen sich vor.
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Ein Supertanker in interdisziplinären Gewässern. Der neue Assistenzprofessor des UFSP Asien und Europa Sven Trakulhun mit einem transkulturellen Aussenblick auf Zürich, dessen Universität und den UFSP.
- Todesstrafe bei einer Abkehr vom Islam. Helen Keller, Professorin für Europa- und Völkerrecht an der UZH und Maya Sigron über die rechtliche Lage von Apostaten in Iran.
- Zwanglose Apéros und lieblose Lokalgötter. Der Japanologe Christian Steineck über interdisziplinäre Zusammenarbeit am UFSP Asien und Europa.
- Leitstrahl für die Menschenrechtsidee. Die Spezialistin für öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht der UZH zum 50-Jährigen Bestehen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.